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News Modelle
ZB B4 44 Buffetwagen der Zillertalbahn

Nun machen wir einen „kleinen Hupfer“ ins 700 km entfernte Zillertal! Die Zillertaler Verkehrsbetriebe AG ist dank der schmalspurige Zillertalbahn und zusammen mit zahlreichen Buslinien der meist frequentierte öffentliche Mobilitätsanbieter der Region.
Im Halbstundentakt verkehren im Schienenpersonennahverkehr auf der 32 km langen Strecke zwischen Jenbach und Mayrhofen neben Triebwagengarnituren auch die lokbespannten Wendezüge und der legendäre Dampfzug.
Ein besonderes Highlight des Dampfzuges ist der neue Buffetwagen, der im Charme einer „Zillertaler Alpenstube“ gestaltet ist. Ein ganz besonderes und einmaliges Erlebnis – nicht nur im Original sondern nun auch in 1:87!

Bestellungen an die Firma Halling:
Leopold Halling Ges.m.b.H. A-1100 Wien, Favoritner Gewerbering Objekt 25,
+43 1 604 31 22
office@halling.at
www.halling.at

Quelle: Halling / 28.06.2018

RTS-Greenkeeper

RTS-Greenkeeper präsentiert den neuen Wechselbehälter. Dazu auch noch diverses Streumaterial. Weitere Informationen dazu direkt auf http://www.rts-greenkeeper.de/

Quelle: H. Hofmann / RTS / 20.06.2018

ÖBB bringen neues Gütesiegel für Modellbahnen

ÖBB bringen neues Gütesiegel für Modellbahnen
(Wien, 07.05.2018) – „„Lizenziertes ÖBB Modell“ – mit einem neuen Gütesiegel für Eisenbahn Modelle vergeben die ÖBB ab sofort eine offizielle Auszeichnung für offiziell genehmigte und maßstabsgetreue Umsetzungen ihrer Lokomotiven und Züge.
Modellbau-Firmen, die als offizielle Lizenznehmer der ÖBB ihre Produkte anbieten,
erhalten so ein sichtbares Qualitätsmerkmal für den Verkauf.
„Wir geben damit unseren Partnern, die mit uns gemeinsam den Fokus auf detailgetreue und rechtskonforme Produktion legen, die Möglichkeit, dies als qualitativen Mehrwert an den Kunden weiter zu kommunizieren“, so Karin Seywald-Czihak, Geschäftsführerin der ÖBB-Werbung.
„Unser neues Gütesiegel gibt Endkunden die Sicherheit, dass im Vorfeld ein intensiver Abstimmungsprozess und eine Qualitätskontrolle zwischen den ÖBB und dem Produzenten stattgefunden haben“, so Karin Seywald-Czihak weiter.
Allgemein setzen die ÖBB auf Angebotsvielfalt in diesem Bereich. So sind derzeit mehrere Lok- und Zugmodelle in unterschiedlichen Ausführungen im online Shop erhältlich, so wie auch demnächst die neue ÖBB Vectron Lok: shop.oebb.at
ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister
Als umfassender Mobilitätsdienstleister bringt der ÖBB-Konzern jährlich 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich ans Ziel. 92 Prozent des Bahnstroms stammen aus erneuerbaren Energieträgern, zu 90 Prozent aus Wasserkraft. Die ÖBB gehörten 2017 mit rund 96 Prozent Pünktlichkeit zu den pünktlichsten Bahnen
Europas. Konzernweit sorgen 41.107 MitarbeiterInnen bei Bahn und Bus (zusätzlich rund 1.900 Lehrlinge) dafür, dass täglich rund 1,3 Millionen Reisende sicher an ihr Ziel
kommen. Strategische Leitgesellschaft des Konzerns ist die ÖBB-Holding AG

Quelle: ÖBB/07.05.2018

Piko Neuheiten - Mai 2018

PIKO Gartenbahn

#37509 Diesellok BR 218 DB IV beige-blau            

#37793 Zementsilowagen KVG V                

#37831 Behelfskesselwagen DB III             

#38225 Dampflok Mogul mit Tender            

#38882 Schüttgutwagen Chessie B&O                     

#38885 Geschlossener Güterwagen CB&Q

   PIKO H0 Classic nostalgie

#51060 E-Lok BR 230 DR IV

   PIKO H0 Expert

#51682 E-Lok BR 103, kurze Version DB Lufthansa IV

#51683 ~E-Lok BR 103, kurze Version DB Lufthansa IV (AC-Version inkl. PIKO SmartDecoder 4.1 PluX22 mit Soundschnittstelle, multiprotokoll, mfx-fähig)

#54696 Zementsilowagen nacco V              

#96332 E-Lok ET22 PKP IV

   PIKO H0 Hobby

#58668 SBB Personenwagen Apm               

#58669 SBB Personenwagen Bpm

   PIKO Digital

#56420 PIKO SmartDecoder 4.1 Sound für Rh 1041 + Lautsprecher

#56421 PIKO SmartDecoder 4.1 Sound für TGK2 + Lautsprecher

#56428 PIKO SmartDecoder 4.1 Sound für BR 147 + Lautsprecher

  PIKO TT
#47754 Zementsilowagen DR IV

Quelle: Piko / 17.04.2018

H0e Sigmundsquelle Wagen 4 bestellbar, weitere GGm/s kommen

Sigmundsquelle Wagen 4 ab sofort bestellbar. Hier der link zum Foto:

https://image.jimcdn.com/app/cms/image/transf/none/path/sd237eb72236dc719/
image/i9f15b
83cd4b59b12/version/1522270048/image.jpg

Und absolute Neuheit aus Sankt Pölten: Der „Egger-Bierzug“ der Privatbrauerei Fritz Egger aus Sankt Pölten.
Wagen 1 und Wagen 2 des Bierzuges sind bestellbar.

https://www.mrailway.de/egger-bierzug-h0e/

Die Produktion erfolgt in meinen Namen und damit kann ich 100% Limitierung versichern. Das ist mir wichtig, denn damit bleibt der Sammlerwert voll erhalten. Nachproduktion garantiert ausgeschlossen.

Bestellung und Verkauf ausschließlich durch mich.

Die Wagen werden sehr hochwertig und umfangreich farbig bedruckt, zum Beispiel mit silbernen Griffen und mit silbernen Türstoppern. Die Schilder für die Betriebsnummern sind wie bei ROCO feine Neusilberplatten mit hochwertigem Druck.

Aufgrund der strengen Limitierung bitte ich um Verzeihung, dass ich nur Bestellungen annehmen kann bis zu je 33 Stück. Daher muss ich leider alle Bestellungen ablehnen, die zu spät kommen.

Quelle: myrail / 03.04.2018

Neuheiten PIKO - März 2018

   PIKO TT
#47386 E-Lok Vectron CD Cargo VI

#47396 Diesellok Vectron 247 DB Cargo VI

Quelle: Piko / 19.02.2018

Schmalspur Lokomotiven BBÖ 2040/s / 2190

1934 wurden zwei Schmalspur Lokomotiven BBÖ 2040/s ausgeliefert, die in der Simmeringer Waggonfabrik und den Österreichischen Siemens-Schuckert-Werken gebaut wurden. Eine dritte Lokomotive gleichen Typs aber mit höherer Generator- und Fahrmotorleistung folgte 1936.
Die Loks wurden auf den Waldviertler Schmalspurbahnen und von St. Pölten aus auf der Zweigstrecke der Mariazellerbahn („Krumpe“) eingesetzt.

Die "obrochane Diesel" oder „Ameisenbär“ genannten Maschinen haben bis in die frühen Achtzigerjahre ihren Dienst bei der ÖBB versehen. Alle drei sind heute noch erhalten, wurden aufgearbeitet und sind wieder im Einsatz.
Alle 2190er haben ihre Laufbahn als BBÖ 2040/s im klassischen Grün begonnen. Nachdem Sie von der ÖBB übernommen wurden, blieben Sie noch einige Zeit grün, wurden aber nach und nach in die beliebte rot-elfenbein Farbgebung versetzt.

Anfang der Sechziger wurden die 2190er eine nach der anderen im ÖBB-typischen Blutorange lackiert. Zwischenformen der Lackierung, vor allem die mit hellgrauem Chassis, sind dokumentiert und wurden von uns auch im Modell umgesetzt.
Die Neuauflage der 2190 umfasst alle Maschinen der ersten Bauform. Der Antrieb wurde wieder ein wenig verbessert und mit einer neuen Antriebsschnecke versehen.

Aufgrund zahlreicher Anfragen haben wir diesmal mit großem Aufwand alle Griffstangenlöcher, auch die am Rahmen, vorgebohrt. Das Einsetzen der Zurüstteile ist somit einfach möglich. Sie haben, wie bei allen FT Modellen, auch die Möglichkeit das Modell
mit eingebautem Decoder zu bestellen. Geben Sie diesen Wunsch bitte bei der Bestellung
bekannt (Art.Nr.: DECODER-B)!

Bestellungen an die Firma Halling:
Leopold Halling Ges.m.b.H. A-1100 Wien, Favoritner Gewerbering Objekt 25,
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Quelle: Halling / 05.02.2018

Diesellokomotive der Reihe BBÖ 2070/s / ÖBB 2093.01

Die Diesellokomotive der Reihe BBÖ 2070/s / ÖBB 2093.01 ist tatsächlich einzigartig. Sie wurde 1927 von der Grazer Waggonfabrik gebaut. Die Lok blieb ein Einzelstück.

Die 2093 war das Schmalspur-Pendant zur BBÖ 2020.01, der ersten österreichischen Diesellokomotive und zeigte im Einsatz leider dieselben motorischen Probleme.
Ein Grund für ihre lange Einsatzdauer der 2093 war, dass die abgestellte 2020.01 als Ersatzteilspender fungierte. 1947/48 wurden aber Motor und Generator ausgetauscht, womit die Probleme zumindest gemildert waren.
Die Schmalspurlok wurde vorallem auf der Ybbstalbahn zwischen Waidhofen und Kienberg-Gaming bzw. Ybbsitz eingesetzt. Später wurde sie lange Zeit in St. Pölten–Alpenbahnhof im Verschub eingesetzt und wurde schließlich ausgemustert. Für den Museumsbetrieb auf der Ybbstalbahn-Bergstrecke wurde sie wieder liebevoll in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt und darf nun wieder im klassischen Grün bewundert werden.

Die Neuauflage der 2093 umfasst alle beliebten Varianten, bietet aber auch einen Lückenschluß, da wir nun die schöne rot/creme ÖBB Variante anbieten können. Wie bei vielen LH Modellen haben Sie auch bei der Reihe 2093 die Möglichkeit Ihr Modell ab Werk mit einem ZIMO Decoder ausstatten zu lassen. Geben Sie diesen Wunsch einfach bei der Bestellung bekannt (Art.Nr.: DECODER-A)!

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Quelle: Halling / 05.02.2018

Liebe 2095 wir wünschen Dir alles Gute zum 60. Geburtstag!

Auf der Wiener Herbstmesse im September 1958 wurde die vom Simmering Graz Pauker Werk Wien entwickelte dieselhydraulische Lokomotive mit der Bezeichnung LDU 600/s erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h und guten 600 PS war sie damals die stärkste und schnellste Schmalspur-Diesellok der Welt.
Heute, kurze 60 Jahre später, ist sie nach wie vor eine begehrte und verlässliche Maschine und dank zahlreicher neuer Farbgebungen (PLB der Salzburg AG), aber auch historisch korrekter Aufarbeitungen (BWB 2095.13) immer noch sehr attraktiv.

Rechtzeitig zum Jubiläum hat Stängl Modellbahnen mit Hilfe von LH Modellen den Antrieb komplett überarbeitet und kann nun neben dem bekannten, aber auch teuren, Faulhaber-Antrieb einen zeitgemäßen Großserien-Antrieb anbieten. Dadurch sind die Modelle nicht nur rascher verfügbar, sie werden auch drastisch billiger.

Das neue Kleinserienmodell in rund 190 unterschiedlichen Farb- und Formvarianten ist nun für € 189,00 zu erstehen. Vereinzelte Modelle mit größeren Serien können sogar für € 169,00 angeboten werden.

Zu dieser Basisvariante werden Up-Grades angeboten: einfaches Digitalisieren ab Werk kostet gerade mal € 29,00 (Zimo), das Up-Grade auf Sound-Decoder ist mit € 99,00 etwas teurer. Weiters kann man sich seine Lok auch mit der feinst detaillierten Inneneinrichtung oder dem klassischen Stängl-Antrieb ausstatten lassen.

Alle Modelle sind weiterhin mit LEDs und einer NEM 651 Schnittstelle ausgestattet. Die Verfügbarkeit der Modelle kann man am einfachsten über www.ferro-train.com überprüfen. Zurzeit sind rund 80 Varianten erhältlich und weitere 25 Modelle in Fertigung! Damit wird Stängl Modellbahnen diesem Chamäleon der österrecihischen Schmalspurbahn zumindest annähernd gerecht!

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Quelle: Halling / 05.02.2018

NÖVOG B4iph/s 3260 „110 Jahre Bergstrecke“

Erste Pläne für eine Bahn nach Mariazell gab es bereits im Jahr 1858, doch bis zum Spatenstich 1896 vergingen fast vier Jahrzehnte. 1906 wurde schließlich der Güterverkehr nach Mariazell aufgenommen. Der erste Personenverkehr folgte ein Jahr danach. Die Elektrifizierung der Mariazellerbahn war eine europaweite Pionierarbeit und hatte einen Entwicklungsschub für die gesamte Region zur Folge.

Durch die Übernahme durch die NÖVOG wurden die Weichen der Mariazellerbahn in Richtung Zukunft gestellt. Die Investitionen des Landes in die Infrastruktur, neue Fahrzeuge und ein neues Betriebszentrum in Laubenbachmühle machten die Mariazellerbahn mehr denn je zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren in der Region.

Die Mariazellerbahn ist durch das vielfältige Angebot ein besonders beliebtes Verkehrsmittel. Nostalgiefans kommen mit der historischen Ötscherbärgarnitur inklusive Dampflokomotive auf ihre Kosten. Neben den historischen Zügen bietet die Mariazellerbahn mit dem Panoramawagen ein außerordentliches Highlight. Dank der Rundumverglasung können die Fahrgäste während ihrer Reise von den bequemen Ledersitzen aus die schöne umliegende Landschaft genießen. Nicht zuletzt aufgrund dieser besonderen Vielfalt ist die Mariazellerbahn zum Top-Ausflugsziel ernannt worden.
In Zusammenarbeit mit Christoph Harant und mit freundlicher Unterstützung der NÖVOG wurde anlässlich des Jubiläums dieses aussergewöhnliche schmucke Modell des Schmalspurwagen gefertigt. Die Modelle sind ab sofort bei Hr. Harant erhältlich. Auch bei uns werden einige wenige Stücke zum Verkauf stehen. Da die Auflage mit 110 Stück stark limitiert ist, sollten Sie rasch zuschlagen und sich dieses einmalige Modell für Ihre Sammlung sichern.

Foto HIER

Euro 58.- exklusive Versand

Kontaktieren Sie Christoph Harant: christoph.harant@hotmail.com, +43676 812650365, Ritzenhofstr. 3 8630 St. Sebastian

Quelle: Ferro Train / 24.12.2017

BUFFET WAGEN in drei Ausführungen

Der 5700 (ex3240) wurde 1989 auf der Ybbstalbahn zum Buffetwagen umgebaut. Seine ersten Jahre im Dienste des leiblichen Wohles verrichtete er in der eurofimaähnlichen, rot grauen EC-Farbgebung mit der großen „YBBSTALBAHN BUFFET WAGEN“-Aufschrift. 2006 wurde er von der NÖVOG aufgearbeitet und mit einer klassischeren grünen Lackierung belohnt.

2012 erhielt er vor seinem Dienstantritt im Waldviertel einen neuen, diesmal tannengrünen Anstrich. Die Wagen-Daten wurden in einer kleinen Tafel zusammengefasst. Auf der abgewandten Seite erhielt er die einfache 5700-Nummer ohne weitere Angaben. Die Elektroleitungen wurden hoch, zu beiden Seiten der Stirntüren angebracht. Bis dato dient er im Waldviertel als Buffetwagen. Das Modell geht auf all diese kleinen Besonderheiten ein und ist wiederum ein sehr schönen Beispiel für den vorbildgerechten H0e-Modellbau.

Auch der Wagen 5701 hat eine wilde Geschichte. Der Legende nach sollte er von der Ybbstalbahn zur Zillertalbahn überstellt werden, wurde aber für eine kurze Weile auf der MzB als Buffet-Wagen eingesetzt. Neben den üblichen kleinen Speisen wurde auch das lokale Heilwasser und die allseits beliebten Sigmunds-Würstel´(TM) zum Kauf angeboten, die in reinem Quellwasser zubereitet wurden. Auf der Zillertalbahn wurde der Wagen zum Buffet-Wagen B4 44 mit rot/cremefarbender Lackierung und dem Wappen von Zell/Ziller – eine weitere Variante auf die man sich bereits freuen darf.

Das Modell wird mit allen typischen Details und einer neuen, vorbildgerechten Inneneinrichtung ausgeliefert. Da wir Aufgrund der unwirtschaftlichen Lieferkonditionen die beliebten Güterwagen der Sigmundsquelle zurzeit nicht auflegen können, haben wir uns erlaubt diesen schönen „Sigmund“ aus eigenem Wagenmaterial zu fertigen. Es handelt sich, wie so oft, um eine Kleinstserie die möglicherweise rasch vergriffen sein wird. Wir bitte daher um Verständnis, dass wir alle Vorbesteller der Sigmundsquelle Güterwagen bevorzugt behandeln werden.

NÖVOG WR4ip/s 5700 Buffetwagen, WVB, Ep.6 (€ 58,00)
ÖBB WR4ip/s 5700-4 Buffetwagen, YTB, Ep.5 (€ 58,00)
ÖBB WR4ip/s 5701-3 Sigmundsquelle Buffetwagen (€ 58,00)

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Quelle: Halling / 03.12.2017

Buffetwagen aus dem Hause Stängl Modellbahnen

Ein Speisewagen ist ein besonders für den Erwerb und Verzehr von Speisen und Getränken durch die Reisenden während der Fahrt eingerichteter Eisenbahnwagen. In aller Regel verfügen Speisewagen daher über einen Speiseraum mit restaurantähnlicher Einrichtung sowie über eine Küche. Buffetwagen bieten ein reduziertes Angebot von einfachen Speisen und Getränken an, die im Bord-Buffet erworben werden können.

Wir sind bei der Herstellung dieser beiden Buffetwagen aus dem Hause Stängl Modellbahnen selbstverständlich auf die typische Innenraumgestalltung eingegangen und haben jeweils neue Einsätze entworfen.

Weitere Informationen HIER

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Quelle: Halling / 07.08.2017

Lokomotiven 1 und 2 - Lokalbahn Mixnitz-Sankt Erhard

Die schmalspurige Lokalbahn Mixnitz-Sankt Erhard AG oder Breitenauerbahn in der Steiermark wurde im Zuge der Erschließung der Magnesitvorkommen in Breitenau am Hochlantsch erbaut. Sie gehört auch heute noch zum Magnesitwerk Breitenau. Die Steiermärkischen Landes-bahnen betreibt auf einer Länge von 10 Kilometern einen Museumsbetrieb mit den original Elektroloks und urigen Aussichtswagen.
Wir fertigen seit vielen Jahren die Lokomotiven 1 und 2 in jeweils zwei Epochen-Ausführungen. Die lange erwartete Neuauflage der typischen Magnesit-Waggons ist nun fertig und wir dürfen Ihnen insgesamt 5 unterschiedliche Modelle anbieten.

Aufgrund einiger Kundenanfragen haben wir diese schlichten, liebenswerten Modelle von Werks- oder Verschub-Lokomotiven produziert, die in dieser Form wohl weltweit im Einsatz waren und sind.
Wir haben auch bewusst auf alle Nummern, Namen und Wappen verzichtet, um Ihnen ein weiteres Kleinod für Ihre Anlage bieten zu können – egal wo oder wann Sie diese angesiedelt haben.

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Quelle: Halling / 06.08.2017

StLB VL12, Murtalbahn, Epoche 6, rot/grün/weiß

Bis in die 1960er Jahre wurden die Schmalspurbahnen der Steiermärkishen Landesbahnen (StLB) ausschließlich mit Dampflokomotiven betrieben. Um die Strecken wirtschaftlich konkurenzfähig zu halten wurden verschiedene Möglichkeiten getestet, bis man in den von ÖMAG und Brown-Boveri entwickelten VL-Reihe ein Zugmaschiene mit Mittelführerstand für den schweren Streckendienst gefunden hatte.

Die insgesamt sechs Lokomotiven wurden von 1965 bis 1967 ausgeliefert und bildeten fortan das Rückgrat der StLB-Schmalspurbahnen. Die Prototypen-Maschine VL 11 wurde nach ihrem Testbetrieb auf der Murtalbahn auf der Thörlerbahn stationiert, wo sie bis zu deren Einstellung verblieb. Die VL 14 und VL 15 wurden auf der Feistritztalbahn und VL 12, VL 13 und VL 16 auf der Murtalbahn in Dienst gestellt.

Mit diesen Lokomotiven war es den Landesbahnen nun möglich, die Dampflokomotiven weitgehend aus dem alltäglichen Planverkehr abzuziehen. Eine vollständige Umstellung auf Dieselbetrieb war mit ihnen alleine aber noch nicht möglich, als Reserve und auch für den aufkommenden Betrieb der Touristen-Bummelzüge blieben einige Dampflokomotiven erhalten.

Voller Stolz dürfen wir Ihnen nun das erste Modell aus der VL-Reihe vorstellen! Die Modelle der StLB VL 12 in Ihrer aktuellen Murtaler Farbgebung werden zurzeit in Kleinserien gefertigt. Die vielfachbewährte Antriebstechnik aus den Hause Halling, kombiniert mit hochdetailliertem Gehäusebau und dem reichhaltigen und filigranen Zurüstsatz von FERRO-TRAIN zeigt eindrucksvoll, was im H0e-Modellbau alles möglich ist, und mach Vorfreude auf die nächsten Projekte aus der Kooperative.
Das nächste Modell aus der VL-Reihe wird die StLB VL 13 sein, wie sie heute auf der Murtalbahn im Güterzugdienst eingesetzt wird. Die Auslieferung dieses Modell wird noch vor Weihnachten erfolgen. Die StLB VL 16 der Feistritztalbahn wird im Frühjahr folgen.

Daten Modell StLB VL 12:
Maßstab: 1:87 Spur: H0e
Länge (LüP): ca. 115 mm
Mindestradius: ca. 260 mm
Digitalschnittstelle: Nem 662
Betriebsspannung: 12V =
Front- und Hecklicht: ja
Motor(en): 1
Angetriebene Achsen: 4
Stromführende Achsen: 4
umfangreiches Zubehör

Euro: € 308,00

Quelle: Ferro Train / 24.07.2017 / Angaben ohne Gewähr

Drei neue Modelle der Baureihe ÖBB 5090

Höchsterfreut können wir Ihnen nun gleich drei neue Modelle der Baureihe ÖBB 5090 vorstellen!

Die Pinzgauer Lokalbahnen der Salzburg AG führen die VTs11-16 seit vielen Jahren im Fahrzeugpark. Letztes Jahr wurde das alte Logo der SLB entfernt und heuer durch das Logo der Salzburg AG ergänzt. Für uns
Grund genug eine Neuauflage der Modelle im neuen Look zu verwirklichen!
Selbstverständlich werden auch die verbleibenden Pinzgauer Vts mit neuem Logo produziert. Wann es soweit sein wird können wir noch nicht verraten – zuerst müssen wir noch eine weitere und längst überfällige Neuauflage
vorstellen!

Bestellungen an die Firma Halling:
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Quelle: Halling / 01.06.2017

1099 von Roco im Doppelpack

Schmalspur-Elektrolokomotive 1099 007 als E7 "Ötscherbär" der Niederösterreichischen Verkehrsorganisationsgesellschaft, Epoche VI.

Elektrolokomotive 1099.18 in tannengrüner Farbgebung der Österreichischen Bundesbahnen. Epoche III-IV. Bereits lieferbar

https://www.roco.cc/de/productsearch/0-0-0-0-0-0-0-002002/products.html

Quelle: ROCO Homepage/07.04.2017

Neuheiten von Ferro Train

Diverse Neuheiten von der Firma Halling HIER

Die Sigmundsquelle ist da! Hier die Waggons in limitierter Auflage. So lange der Vorrat reicht HIER

Auch bei der RMG ist noch ein Waggon erhältlich! info@rmg-verlag.at

Quelle: Ferro Train & Halling / 02.04.2017

Pinzga Schenke von Ferro Train

Die im Dampfzug der Pinzgauer Lokalbahn eingereiten „Pinzga Schenke“ erfreut sich größter Beliebtheit. Neben warmen und kalten Getränken werden dort auch die originalen Kessel-Würschtel angeboten, die von der Mh 3 frisch zubereitet werden.

Bereits 2011 wurde der B27 „Gerlos“ aus dem Zillertal leihweise im Pinzgau eingesetzt. Als die alte Pinzgaschenke in die Jahre kam wurde der Wagen erworben, aufgearbeitet und mit der Bareinrichtung des alten Barwagen ausgestattet. Seit fast zwei Jahren versieht nun die neue „Pinzga Schenke“ Ihren Dienst im neuen rubinroten Gewand.

FERRO-TRAIN bietet das Modell dieses Wagen auf Basis der Liliput Wagen mit orginalgetreuer Beschriftung und Inneneinrichtung an. Da es mittlerweile schwierig geworden ist an Material für diese Wagen zu kommen, wird es vermutlich bei einer einmaligen Auflage des Modells bleiben. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre neue „Pinzga Schenke“!

Quelle: Ferro Train

Neue Modelle 5090er von der Firma Halling

Der Triebwagen der 5090er Serie mit der Nummer 5090.005 wurde
im Jahr 1989 anlässlich des Jubiläums „150 Jahre Schmalspurbahn in
Österreich“ noch für Publikumsfahrten verwendet, bevor er dann im Jahr 2006 bzw. 2007 seine berühmte neue Lackierung erhielt.
Der Triebwagen 5090.005-9 und der Triebwagen 5090.004-2 waren
die einzigen Fahrzeuge die dieses auffällige Farbschema „Schrägdesign“ erhielten. Nach weiteren 2 Jahren Betrieb auf der „Mariazellerbahn“ in diesem rot-grauen Farbschema wurden die Wagen von den Salzburger Lokalbahnen übernommen.
Der Triebwagen mit der Nummer 5090.007-5 erblickte 1991 das Licht
der Welt und wurde in die Dienste der Pinzgauer Lokalbahnen gestellt. Damals noch als ÖBB-Schmalspurbahn, stationiert in Zell am See. Im Juni 2005 wurde die Ursprungslackierung gegen das aktuelle Verkehrsrot getauscht.
Im Juli 2008 wurde die Schmalspurbahn Zell am See – Krimml an das
Land Salzburg übergeben. In diesem Paket war auch der oben genannte Triebwagen inkludiert. Ebenso im Jahr 2008 wurde der Triebwagen 5090.007 gegen ein Fahrzeug aus dem Waldviertel an die NÖVOG getauscht. Bis schließlich die Pinzgauer Lokalbahnen das Fahrzeug über einen Mietkauf im Jahr 2010 wieder nach Salzburg zurückholten. Seit Mitte 2013 ist der Triebwagen vollständiges Eigentum der SLB und fährt unter der Nummer VTs17 auf der Pinzgauer Lokalbahn.

Der Triebwagen 5090.001 wurde im Frühjahr 1986 von der Firma
Knotz aus Wien an die ÖBB nach Zell am See für die Pinzgauer
Lokalbahnen ausgeliefert. Im Jahr 2008 wurde im Zuge der Übernahme der Strecke, durch das Land Salzburg, das Fahrzeug mit der neuen Nummer VTs11 ausgestattet. Im Jahr 2012 wurde mit der Zillertalbahn ein Tausch vereinbart wodurch der VTs11 nach Tirol verlegt wurde und als einziger 5090er im Zillertal zum Einsatz kam.
Unter anderem erhielt er dadurch die heutige Nummer ZB VT1.
Ebenso wurde die Lackierung im Zuge der Übersiedelung an das
Farbschema der Zillertalerbahn angeglichen. Ab März 2013 trat der
Triebwagen dann seinen Plandienst im Zillertal an und ist bis heute in
der gleichen Ausführung aktiv im Betrieb.

5090.005-9 rot/grau St. Pölten, runde Scheinwerfer (€ 184,00)
VTs17 NÖVOG rot, runde Scheinwerfer (€ 184,00)
ZB VT1 – Zillertalbahn (€ 184,00)

Bestellungen an die Firma Halling:
Leopold Halling Ges.m.b.H. A-1100 Wien, Favoritner Gewerbering Objekt 25, +43 1 604 31 22
office@halling.at
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Quelle: Halling / 27.11.2016

Alle Angaben ohne Gewähr!!